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Branchenspezifisch Schrott | Altmetall | Entsorgung | Recycling | Stahlindustrie

Pressemeldungen für Sie gelesen

März 2012.2010 - Verkauf der Domain schrott-duisburg.de

Die Domain schrott-duisburg.de ist zu verkaufen. Vorteil der Domain: de, kurz und sehr leicht zu merken.

Besonders interessant für Schrotthändler im Duisburger Raum. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt auf.

02.2011 - Steuerschuldumkehr im Schrotthandel

Seit den 1.1.2011 gilt auch Schrotthandel die Steuerschuldumkehr (Steuerschuldübergang gem. § 13b Abs.2 Nr.7 i.V.m. Abs.5 USt)

Mehr über dieses Theam lesen Sie auf vielen Webseiten der Industrie- und Handelskammern, z.B. hier.

18.06.2010 - Metalldiebe legen Zugverkehr lahm

Laut einen Artikel Spiegel-Online sind einige Hundert Meter Oberleitungen der ICE-Strecke zwischen Berlin und Hannover durch Metalldiebe zerstört. Den Artikel lesen Sie auf spiegel-online

Oberleitungen haben einen hohen Kupferanteil und scheinen begehrte Ware der dreisten Diebe zu sein. Aber auch Gleise werden einfach gestohlen. Das bringt eine ganze Berufsgruppe in Verruf.

29.0.2010 - ThyssenKrupp-Chef warnt vor dramatischer Rohstoffblase

Der Chef von Deutschlands größtem Stahlkonzern ThyssenKrupp warnt angesichts drastisch gestiegener Eisenerzpreise vor einer Blase an den internationalen Rohstoffmärkten. Gegenüber dem “Spiegel” hat Schulz gesagt, dass man den Spekulanten entschlossen gegenübertreten müsse, damit keine Rohstoffblase produziert wird. Eine Rohstoffblase wäre eine große Gefahr für die Weltwirtschaft, insbesondere für die Stahlindustrie.

Seit der Finanzkrise (2008) setzen immer mehr Investoren auf Sachwerte, so auch auch Erze. Laut einen Artikel auf der Webseite www.boerse-go.de werden sogar Handelhäuser aufgekauft und Lagerflächen in gößeren Häfen angemietet, um so das Spekulationsobjekt zwischen zu lagern.

Das alles hat auch Auswirkungen auf den Recyclingmarkt, also Altmetall und Schrott. Die Preise werden vorraussichtlich kurz stärker ansteigen, aber dann sehr tief fallen, wie bereits im Jahr 2008. Damals war der absolute Tiefstand 4 Euro für 1 Tonne Schrott.

Mehr zu diesen Thema:

24.02.2010 - Tonnen Edelmetall-Schrott gestohlen

Laut einer Pressemeldung der Kreispolizeibehörde Gütersloh wurde am 23.03.10 ein Muldekipper mit 4 Tonnen Edelmetallschrott auf einen freizugänglichen Firmengelände gestohlen.
Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei in Gütersloh unter Tel.: 05241/869-0 entgegen. Pressemeldung:  POL-GT: Mulde mit Edelstahl-Schrott komplett gestohlen

01.2010 - Neue Mindestlohnverordnung

Am 1. Januar 2010 ist die Mindestlohnverordnung für die Abfallwirtschaft einschließlich Straßenreinigung und Winterdienst in Kraft getreten.

Die von Bundesministerin von der Leyen am 18. Dezember 2009 unterzeichnete Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für die Abfallwirtschaft, dazu gehören auch die Straßenreinigung und der Winterdienst, ist am 1. Januar 2010 in Kraft getreten.

"Hier haben sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf existenzsichernde Lohnuntergrenzen geeinigt und einstimmig die Bitte an die Politik herantragen, diese Übereinkunft für allgemeinverbindlich zu erklären", so die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen.

Mit dem Inkrafttreten der Mindestlohn-Verordnung in der Branche Abfallwirtschaft einschließlich Straßenreinigung und Winterdienst haben nun rund 170.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einen Anspruch auf den bundesweit einheitlichen Branchenmindestlohn von 8,02 Euro.

Die zuständigen Tarifvertragsparteien haben den Mindestlohn in der Abfallwirtschaft einvernehmlich vereinbart. Der Tarifausschuss hat das einstimmig befürwortet. Somit wurden die Voraussetzungen für die Umsetzung geschaffen. Der Mindestlohntarifvertrag gilt damit bundesweit zwingend für alle unter seinen Geltungsbereich fallenden inländischen und ausländischen Arbeitgeber sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Abfallwirtschaft.

Quellen: Pressemeldung auf www.bmas.de und dem Bundesverband für Sekonderrohstoffe und Entsorgung e.V. BVSE

Schrottpreise wieder auf dem Boden?

Medienberichten zufolge hat die Nachfrage nach Schrott nachgelassen, wodurch die Preise unter Druck geraten sind. Nach den Erfahrungen von Unternehmen des Metallhandels kaufen türkische Stahlwerke derzeit weniger Material ein und setzen auf diese Weise niedrigere Preise durch.

Diese Situation ist mittlerweile auch in anderen europäischen Ländern zu beobachten. Das gilt beispielsweise für Spanien ebenso wie für skandinavische Länder. Aus Schweden wurde ein Preisverfall von fast 20 Euro für eine Schrottsorte gemeldet, die mit HMS 1/2 (80:20) vergleichbar ist. Im niederländischen Rotterdam sind die Preise um bis zu 15 US-Dollar gesunken (FOB Rotterdam). Exportangebote sollen bei 180 Euro pro Tonne frei Werk liegen.

In Händlerkreisen sind sich die Marktteilnehmer nicht einig, wie sich die Preise entwickeln werden. Während die einen auch in den kommenden Wochen einen Abwärtstrend erwarten, glauben die anderen fest an eine Preiserholung. Nachrichten aus Russland, wo derzeit die Bestände für die Wintermonate aufgestockt werden, scheinen den Optimisten Recht zu geben.

Quelle: Recyclingportal.eu

04.2009 - Keiner will mehr Schrott

Seitdem die Stahlhütten kurzarbeiten, bleiben Recyclingfirmen und Händler auf dem Material sitzen.

Ein interessanter Artikel von Jürgen Schön. Jürgen Schön ist freier Journalist in Köln. Das Parlament Nr. 17 / 20.4.2009

01.2009 - Schrotthandel | Finanzkrise | weltweite Wirtschaftskrise

Die Finanz- oder Wirschaftskrise hat seid Monaten auch Auswirkungen im Recyclinggewerbe. Die kleinste "Zelle" sind hier die fahrenden Schrotthändler. Wo früher noch tagtäglich die Händler fuhren, ist es sehr still geworden.

Eine Auswertung der Logfiles zeigt, dass viele Menschen immer noch meinen, Schrotthandel ist ein eintägliches Geschäft. Die meisten Suchbegriffe sind Preisanzeigen für Schrott, Waschmaschinen, NE-Metalle, was bekomme ich für ein Schrottfahrrad usw.

Viele Gewerbetreibende im Schrott/Altmetallhandel mußten breits ihren Betrieb schließen. So wird man in dieser Zeit kaum Geld für ein paar "Töpfe" vom Schrotthändler bekommen. Die Unkosten sind unvermindert hoch, die Umsätze sehr sehr niedrig.

Suchbegriffe
1. Finanzkrise Schrotthändler
2. Schrotthandel: Schlechte Zeiten für Metalldiebe
3. Finanzkrise hat auch massive Auswirkungen auf den Schrotthandel
10.2008 - Altmetallpreis - Freier Flug und kein Ende in Sicht

Die Preis für Atmetall (Mischpreis) sowie alle NE-Sorten sind weiter massiv gesunken. Der heutige Preis für Mischschrott/ Vorschreddermaterial: 30,00 Euro /Tonne. Das ist knapp 1/10 wie vor 4 Monaten. Tendenz weiter fallend.

Über die Gründe kann man nur spekulieren. Zum einem ist das Wirtschaftwachstum in China um 9% gesunken und somit auf den Stand von vor 5 Jahren. China ist der weltgrößte Abnehmer von Kupfer und Altmetall. Die Lager sind voll. Der andere Grund wird der aktuellen Finanzkrise zugeschoben. Aus meiner Sicht wird die Krise auch ausgenutzt.

Kleinere Gewerbetreibene aber auch Firmen werden schließen müssen. Einige haben schon Insolvenz angemeldet. Weitere werden folgen

09.2008 - Neues Abfallkonzept der Stadt Kamp-Lintfort

Seit Juni dieses Jahres befindet sich das neue Abfallkonzept in der Testphase. Es verspricht den Bürgern eine jährliche Entlastung der Müllgebühren bis zu 40 Prozent.

Bei der Abholung von ALTMETALL* , Sperrmüll sowie Elektrogeräten wird das Angebot eingeschränkt. Der Abholrhythmus wird auf acht Wochen verlängert. Diese Abfälle können die Bürger beim städtischen Betriebshof kostenlos abgeben.

Öffnungszeiten Abgabestelle Oststraße
Montag: 7 - 15.15 Uhr
Dienstag: 7 - 15.15 Uhr
Mittwoch: 7 - 15.15 Uhr
Donnerstag: 12.30 - 18 Uhr
Freitag: 12.30 - 13.45 Uhr
Samstag: 9 - 12 Uhr

Alternativ holen wir gerne Ihren Schrott/ Altmetall kostenlos bei Ihnen ab und führen diesen der Wiederverwertung zu.

Zwecks einen auf Sie zugeschnittenen Termin nutzen Sie bitte das Kontakformular oder den Online -Abholauftrag oder rufen Sie uns kurz an: Mobil: 0170/6163667 | Telefon: 02841-881 3145 (Abends)

Zum Seitenfang

08.2008 - "Wilde Händler" - Schrott einsammeln/aufkaufen ohne Gewerbeschein

Tagtäglich sieht man diese Gesellen. Meist sind sie mit einem Tranporter unterwegs. Einige fahren am Tage durch die Orte und kommen nachts wieder. Am nächsten Morgen fehlt dann etwas......

Andere kaufen sogar Altmnetall auf (Ob diese das als Einkommen versteuern, ist ungewiss). Das man damit "auf die Nase fallen" kann zeigt dieses Beispiel:

Der Transporter ist voll Altmetall, aufgekauft für 120,- Euro. Da der Wagen voll ist, geht es dann gleich zum Großhändler. Der bietet 70,- Euro, denn der Preis ist innerhalb von gut einer Woche um knapp 50 Prozent gefallen. Das wäre ein Verlustgeschäft.

Der "wilde Händler" nimmt seinen Schrott wieder mit. Die Woche darauf startet er den gleichen Versuch. Diesmal werden ihm 60,- Euro für die Tonne Schrott geboten. Also wird der Schrott auf den Grundstück eines Bekannten zwischengelagert. Das wiederum ärgert die Nachbarn und melden es der zuständigen Behörde. Diese fordert der Grundstückseigentümer auf, den Schrottberg zu entsorgen. Die Frist wird nicht eingehalten und am nächsten Tag wird der Schrott kostenpflichtig abgeholt und entsorgt.

Dieses 'Geschäft' hat sich nicht gelohnt, da der Grundstückseigentümer zu einem die Kosten für den Abtransport tragen muss, und zum anderen eine Ordnungsstrafe folgt.

Tipp
1.) Wenn Sie Schrott / Altmetall entsorgen wollen, dann achten Sie darauf, das der Händler einen Gewerbeschein hat.
2.) Wußten Sie, dass Sie als Verlader rechtlich belangt werden können, wenn die Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert ist und etwas zum Beispiel vom LKW rutscht?
08.2008 - Suche: Wer kennt einen Schrotthändler blauer LKW KB Kennzeichen

Gelesen auf http://www.kijiji.de als Suchanzeige:

Zitat Anfang Standort: Hessen Kassel | Erstellungsdatum: 24.07.08 2 Personen die im LKW gefahren sind. Einer hell- der andere dunkelhäutig, die am 22.07.2008 in Kassel am Brasselsberg in der Spielstraße Eichholzweg in Höhe Haus Nr. 1 a MEINEN Kugelgrill geklaut haben? Er stand auf den Steinen und nicht auf der Straße! Und es hat Ihnen auch niemand gesagt "nehmt ihn mit." - Das wäre ungefähr so, als wenn Sie ein geparktes Auto einfach aufladen würden!! Also über Hinweise wer die kennt, oder über das Melden der beiden Fahrer ( Es gibt Zeugen!!!!!) freue ich mich sehr. Zitat Ende

In letzter Zeit haben wir auch derartige Anfragen. Es ist schon schlimm, was einige "schwarze Schafe" sich hier erlauben. Das ist Diebstahl. Ich kann nur alle bitten, nicht alle "über einen Kamm zu scheren" und hoffe, dass die Täter eines Tages ermittelt oder auf frischer Tat erwischt werden.

Da der Schrottpreis im Tiefflug ist, lohnt es sich für die "wilden" Händler eigentlich gar nicht mehr.

07.2008 - Bedeutung des Schrottmarktes und seine Entwicklung

Ein aufschlussreicher und informatiever Artikel von Birgit Guschall-Jaik lesen Sie hier im PDF-Format

Der Schrottmarkt 2007 - ein Rückblick von Dipl.-Kauffrau Birgit Guschall-Jaik, bvse lesen Sie hier

06.2008 - Schlag gegen die Metall-Mafia - EK 'Heavy Metal' war ein Erfolg

Seit 2005 registrierte die Polizei vermehrte Einbrüche in metallverarbeitenden Betrieben. Es wurde die Ermittlungskommission 'Heavy Metal' ins Leben gerufen.

Nach monatenlangen Ermittlungen lagen nun endlich die Durchsuchungsbeschlüsse sowie Haftbefehle vor. Festgenommen wurden 9 Personen, 5 in Oberhausen, zwei in Moers und zwei in Essen. Sieben davon befinden sich noch in Untersuchungshaft. Die Beschuldigten haben sich als Bande gesammengeschlossen und stahlen vor allem Edelmetalle wie Kupfer, Nickel, Messing oder Aluminium. Abnehmer ist ein 63-jähriger, der das Diebesgut weiterverkaufte.

Den ganzen Artikel lesen Sie auf der Webseite Presseportal

Quelle: Polizeipräsidium Oberhausen (Pressestelle/Öffentlichkeitsarbeit)

04.2008 - "Gully-Mafia" schlug zu

n Berlin-Wedding wurden 18 Gullydeckel geklaut. In OT Pankow wurde von Passanten ein weiterer fehlender Gullydeckel der Polizei gemeldet. Ob es sich um die selben Täter handelt ist unklar. Ein Deckel wiegt ca. 20 KG. Der Abtransport kann demnach nur mit einen Transporter geschehen sein.

03.2008 - Interseroh AG - Modernster Metallrecycling-Standort in Düsseldorf expandiert

Der Rohstoffhändler RuP im Düsseldorfer Hafen expandiert. Sieben neue Mitarbeiter, eine Verdoppelung der umgeschlagenen Metallschrottmenge und Investitionen von rund 700.000 Euro am Standort "An der Lausward 44" allein in diesem Jahr treiben das Wachstum des wohl modernsten Recyclingbetriebs in der Landeshauptstadt.

"Wir können wirklich zufrieden sein. Da der Schrottbedarf aber nach wie vor sehr hoch ist, würde ich mir noch mehr Lieferanten wünschen. Schrott kann bares Geld bringen. Ob Alteisen, Kupferkabel oder Messingtöpfe - wir kaufen auch ALTMETALL von kleinen Händlern oder jedem Bürger, der seinen Keller ausgeräumt hat. Das lohnt sich bei den ordentlichen Metallpreisen, wir zahlen schließlich Bestpreise", berichtet Torsten Rehberg, Geschäftsführer der RuP.

Gut 7.000 Tonnen Stahl- und Metallschrotte lagern derzeit auf dem erst 2006 fertiggestellten, 16.000 Quadratmeter großen Gelände mit der riesigen Halle von 19 Metern Höhe. Mit zehn Lkw, mehreren Baggern und rund 700 Mulden für die Anlieferung des ALTMETALLs schlagen die inzwischen 24 Mitarbeiter mehr als 50.000 Tonnen Schrotte im Jahr um. Zwei mobile Scheren zerkleinern den Schrott und machen ihn damit unter anderem für das Stahlwerk einsatzfähig. Mit modernster Technik wird die Zusammensetzung des Schrotts überprüft: das neue Spektrometer listet die Zusammensetzung der Metallstücke genau aus.

Rehberg: "Stahl ist ein hundertprozentiges Kreislaufprodukt. Zur Herstellung einer Tonne Neustahl werden im Elektrostahlwerk 1,1 Tonnen Schrott benötigt. Und der Schrotteinsatz reduziert zudem den CO2-Ausstoß im Verhältnis zur Verwendung von Eisenerz um über 70 Prozent."

Die Interseroh-Gruppe, Mehrheitsbeteiligte an der RuP, mit Sitz in Köln, über 70 Standorten und rund 1.700 Mitarbeitern in Deutschland und Europa steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von ALTMETALLen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgabe. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden und deren Einsatz oftmals zum Klimaschutz beiträgt. Im Jahr 2006 waren dies über fünf Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,25 Milliarden Euro.

Rund 50 Standorte gehören heute zum Stahl- und Metallrecycling-Segment der Gruppe, das vorrangig in Deutschland, Polen und den Niederlanden tätig ist. Etwa 3,3 Millionen Tonnen Stahl- und Metallschrotte hat Interseroh im Jahr 2006 verarbeitet bzw. gehandelt und gehört damit zu den Top drei der deutschen Stahlschrott-Recyclingunternehmen und den Top drei der europäischen Nichteisen-Metallschrotthändler.

Weitere Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling finden Sie unter www.interseroh-news.de . Quelle: Pressemitteilung Interseroh 06.03.2008

09.2007 - Wert und Menge der Kupferimporte kräftig gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Jahr 2006 insgesamt 1,1 Millionen Tonnen Kupfererze und -konzentrate im Wert von 1,5 Milliarden Euro, das heißt zu einem Preis von durchschnittlich 1 349 Euro je Tonne, nach Deutschland eingeführt. Damit hat sich der Durchschnittspreis je Tonne Kupfer seit 2000 fast verdreifacht. Damals hatte der Wert der eingeführten Kupfererze und Konzentrate noch bei 483 Euro je Tonne gelegen. Die Menge nahm im gleichen Zeitraum um rund 60% zu. Im Jahr 2000 hatten deutsche Unternehmen 709 000 Tonnen Kupfer im Wert von 342,3 Millionen Euro eingeführt.

Die Hauptlieferanten von Kupfererzen nach Deutschland befinden sich in Südamerika. An der Spitze steht nach wie vor der weltweit größte Kupferproduzent Chile. Von dort wurden im vergangenen Jahr rund 378 000 Tonnen Kupfererze im Wert von 492,3 Millionen Euro eingeführt. Argentinien und Peru lagen mit 272,2 beziehungsweise 202,1 Millionen Euro an zweiter und dritter Stelle. Papua-Neuguinea und Brasilien zählten ebenfalls zu den Lieferländern mit herausragender Bedeutung. Wichtigster Kupferproduzent in Europa ist Portugal. Portugiesische Unternehmen lieferten im vergangenen Jahr rund 31 000 Tonnen Kupfererze im Wert von 22,8 Millionen Euro nach Deutschland.

Kupfer wird nicht nur in der Produktion von Münzen verwendet, sondern vor allem auch für die Herstellung von Rohrleitungen und Armaturen, Stromkabeln und Präzisionsteilen. Dank seiner hervorragenden Wärme- und elektrischen Leitfähigkeit wird Kupfer häufig im Bausektor genutzt, und zwar in der Elektro- sowie auch in der Sanitärinstallation.

Quelle: © Statistisches Bundesamt, Pressestelle

2006 - Fast 200 kg eingegrabene Bahn-Kabel unter Lebensgefahr gestohlen

1. in Erdkabel ist meistens aus Kostengründen Aluminium.

2. Selbst wenn Kupfer darin enthalten ist, ist es schwer so ein Kabel bei den Großhändler loszuwerden. Sprich die werden dafür einen geringeren Preis bekommen, weil die Großhändler sagen das ist geklaut dafür geb ich kaum was.

3. Zwischen Kupfer und Kabel ist ein Riesen unterschied. Auch im Preis. Und abisolieren von so einem Kabel ist eine Riesenarbeit, weil erst dann wird es als Kupfer gesehen.

4. Bitte glaubt nicht das solche Taten von Schrotthändlern die eine Firma angemeldet haben begangen werden. Leider darf und kann jeder hier in Deutschland Altmetall Sammeln und abgeben und macht so Firmen die davon Leben und eine Familie ernähren müßen echte Probleme. Und solche Leute klauen, die Firmen können sich das nicht erlauben weil die sonst Pleite gehen.

Ich bezweifle stark das es Schrotthändler waren. Viel wahrscheinlicher ist es, dass es irgendwelche normalen Leute waren, die das Kabel jetzt im Ausland verkaufen. Wie blöd müsste man denn sein, hier bei nem Schrotthändler mit 200kg Kupferkabel auf Laster anzukommen und ihn dann fragen was er dafür gibt? Der Schrotthändler der da nicht stutzig wird, will es entweder unterstützen und seinen eigenen Vorteil daraus ziehen, da er hier für das Kupfer einen geringeren Preis bezahlen kann oder er ist ein wenig beschränkt.

Ich denke aber das wohl viele Schrotthändler direkt zur Polizei gehen, oder zumindest die Ware nicht annehmen.

Also wenn ein Holländer bei euch vorbeikommt oder sonstige Ausländer oder Personen ohne Firmenwerbung auf dem Auto, gebt denen nichts mit; die machen Ehrlichen Leuten (Die Telefonnummer haben Firmen zu 80% bei der Stadt hinterlegt, Anrufen und fragen wer sowas abholt und Ihr bekommt die) das Leben schwer und verursachen nur noch mehr Arbeitslose und kassieren selber Geld vom Staat.

Nun zu dem Artikel, ab in den Knast mit solchen Leuten und ins Fehrnsehn damit die sich bei allen ehrlichen Schrotthändler entschuldigen können, weil Sie den Guten Ruf kaputt machen!

Quelle: Auszug einer Diskusion http://www.shortnews.de/start.cfm?id=638435

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Aktualisiert August 2009
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