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05.2010 - Jugend brutal - Obdachloser getötet

Aus purer Langeweile wurde ein Obdachloser, der in seinen Auto lebte von Jugendlichen schikaniert, das Auto stark beschädigt und als der stark sehbehinderte nicht weiter wußte filmte dieser mit seinem Handy die Täter.

Die grausame Tat geschah an Pfingstsonntag am Pappelsee in Kamp-Lintfort. Ein Hinweis aus der Bevölkerung führte schnell zur Festnahme der Tatverdächtigen. Es ist einfach traurig, das so etwas überhaupt geschieht.

Die Tatverdächtigen sind nicht volljährig. Somit wird das Jugenstrafgesetz angewandt, da man den jungen Menschen ja noch eine Chance geben muss/will. Nur das Opfer hatte keine Chance..........

Laut einen Artikel auf rp-online.de haben zwei Jugendliche die Tat gestanden.

02.2010 - Jetzt wird es richtig Teuro!

In einem Beitrag mit den Titel: EU steht nicht für Einfach Urlaub schrieb ich im Juli 2008: Ich bin immer noch pro-Europa, denn ich bin ein Kind von Europa.

In 2010 fängt sich das immer noch langsam an in ein wohl nicht mehr zu drehen, denn unsere Politiker haben es in den letzten 10 eher blühenden Jahren sträflich versäumt, eine solide Basis für die Währungsgemeinschaft zu schaffen. Heute sind wir in einer zyklischen Phase in der wenig blüht, aber die Rechnung kann nur noch der letzte potente Steuerzahler zahlen, und den gibt es in substantiellen Mengen im Moment nur noch in Deutschland und Frankreich

Ende der 90er Jahren wurde ich oft gefragt: Kommt der gemeinsame Euro wirklich? und meine Antwort war immer: Gewiss, aber wann er wieder abgeschafft wird ist noch offen. Heute stehen wir vor dem Scherbenhaufen unkoordinierter nationaler Interessen und Steuerpolitik, die eingebunden sind in eine einzige unflexible Währung, den Euro.

Nehmen wir unsere Freunde die Griechen. Sie haben es noch nie so richtig verstanden auf Staatsbasis ordentlich zu wirtschaften, aber frueher hatten sie - und wir - zum Glück die griechische Drachma, die gegenüber den anderen Währungen auf und abgewertet werden konnte. Damit wurden zwar Importe nach Griechenland teurer, aber die einheimische Produktion - Metaxa und der Tourismus - günstiger.

Wirtschaftlich konnte Griechenland dank seiner eigenen Währung atmen, heute ist das Land in ein enges Korsett eingebunden und ihr wird schleichend die Souveränität entzogen. Das wird auf Dauer nicht gut gehen, den auch die Griechen sind stolze Menschen.

In diesen Tagen habe ich zum ersten Mal erkannt, dass die Briten es damals richtig gemacht hatten, nicht dem Euro beizutreten. Ihre Finanzen sind zwar ein ähnlicher Sanierungsfall wie Griechenlands, aber durch das aktuell sehr schwache Pfund ist seine Wirtschaft vergleichsweise autark und wird sich selbst aus dem Sumpf ziehen können.

Wird der Euro bald abgeschafft? Gleich abgeschafft wohl nicht, aber die teilnehmenden Länder könnten reduziert werden. Ich halte dies für eine nicht unwahrscheinliche Möglichkeit, denn ich glaube nicht, dass der deutsche Steuerzahler nach fast 20 Jahren Deutsche Einheit neben dem Solidaritätsbeitrag noch zusätzlich bereit ist auf Jahre hinaus einen Griechen-Soli zur Europa Einheit zu zahlen.

Besonders dann nicht, wenn eine fluktuierende Drachma die Lösung der internen griechischen Probleme elegant dorthin verlagern würde wo sie entstanden sind: nach Griechenland, und Spanien, und Portugal, und Irland…

Quelle: www.readers-edition.de | Autor: Art Bleiglass

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Dieses Werk bzw. Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.

Moers - Kater misshandelt - Zeugen gesucht

Das Menschen grausam zu Tieren sind, ist kein neuer Zopf. Diesmal hat es einen Kater aus Moers OT Hülsdong erwischt.

Der Kater ist kam im Mai 2009 an und blieb. Niemand vermisste diesen wundervollen Genossen. Als der Winter nahte, beschloss er sich ein Quartier zu suchen. So zog er zu zwei anderen Artgenossen rein. Nachts wollte er nie in der Wohnung bleiben. So auch 17.01.2010 ca. 21:30 Uhr ging er raus, um sein Revier zu inspizieren. Normalerweise meldet er sich dann am nächsten Morgern zwischen 5 und 7 Uhr. Diesen Morgen (18.01.10 jedoch nicht.

Als er dann durch Zufall in der extra für ihn angeschafften Hütte gefunden wurde, wollte er nicht rauskommen. Erst nach langen zögern kam er mit wackelnden Pfoten raus und setzte sich vor die Tür. Er konnte nicht laufen! Er wurde in die Wohnung getragen. Der Kater hielt seinen linken zitternden Hinterlauf ab. Er jaulte, jammerte und fauchte. Da sah man die Verletzung. Eine offene blutige Wunde bis auf den Knochen.

Minuten später wurde der Kater zum Tierarzt gebracht. Erste Vermutung: ein altes Abzess und eine frische Schnittwunde. Der Kater hatte sehr große Schmerzen und mußte seditiert werden. Abends dann die niederschmetternde Diagnose: offene Gelenkfraktur. Auch die Gelenkkapsel mußte gerichtet werden. Die Wunde wurde genäht. Der Kater mußte 2 Tage in der Tierklinik verbringen.

Es ist noch nicht absehbar, ob alles richtig verheilt. Wenn bleibende Schäden das Resultat dieser grausamen Tat sein werden, kann ein freiheitsliebender Kater, der niemanden etwas getan hat, nie mehr raus. Er wird leiden.

Der behandelnde Tierarzt vermutet massive Gewalteinwirkung. Es sieht so aus, als ob der Kater mit einen harten Gegenstand geschlagen oder getreten wurde.

Kater misshandelt - schrott-moers.de offene Gelenkfraktur - das Ergebnis massiver Gewalteinwirkung

Wer tut so etwas einem wehrlosen Tier an? Die Tat geschah in 47441 Moers OT Hülsdong in der Nacht vom Sonntag, den 16.01.10 auf Montag den 17.01.10.

Zeugen gesucht: Wer sachdienliche Hinweise zu den Tathergang machen kann, der wende sich bitte an Post@schrott-moers.de. Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

In den nächsten Tagen wird Strafantrag wegen Verstoß des Tierschutzgesetzes gegen Unbekannt gestellt.

04.2009 - Die Abhängigkeit verringern

Weltweit ist die Jagd nach Rohstoffen ausgerufen. Auch Deutschland, als eines der bedeutendsten Industrieländer der Welt, ist stark abhängig von Energie- und Rohstoffeinfuhren. Dies wird dann immer besonders deutlich, wenn diese Stoffe auf dem Weltmarkt knapper werden und sich auch dadurch die Preise drastisch erhöhen. Zwar hat sich nach der sprunghaften Teuerung von Öl und Gas in den vergangen Jahren die Lage wieder entspannt. Doch scheint dies nur von vorübergehender Dauer zu sein. - Ein Artikel von MICHAEL KLEIN

Quelle: www.bundestag.de/dasparlament/

03.2009 - EU- neue Tiergesundheitsstrategie - Wichtige Petition zum Schutz der Strassentiere

Liebe Tierfreunde,

wir, die Streunertiere Europas und alle tierliebende Menschen der Europäischen Union brauchen dringend Ihre Hilfe und Unterstützung!

In Mittel- und Nordeuropa gibt es derzeit fast keine Tötungsstationen. Doch dies wird sich sehr bald ändern! Das Europäische Parlament plant eine neue Gesetzgebung, die das Töten von ausgesetzten, heimatlosen und verwilderten Haustieren europaweit legalisieren könnte. Die Konsequenzen hieraus sind nicht abzusehen.

Wir sind gegen Tötungsaktionen und Euthanasie der Streunertiere. Wir wünschen uns, dass das Streunerproblem anders gelöst werden wird, als durch Massentötung. Darüber hinaus werden der jahrzehntelanger Kampf und die gute Arbeit von Hunderten von Tierschutzgruppen und -organisationen durch die geplante Gesetzgebung mit einem Schlag vernichtet.

Wir sollten daher gegen die geplante Gesetzgebung protestieren, die bereits im Mai 2009 im Europaparlament beschlossen werden soll.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich an der Petition beteiligen. Wir brauchen so sehr viele Unterschriften und können nur mit Ihrer Hilfe die benötigte Anzahl an Unterschriften sammeln.

Bitte unterschreiben Sie die Petition und verteilen Sie sie an so viele Leute wie möglich! Es gibt sie auf Deutsch und Englisch.Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich an der Petition beteiligen. Wir brauchen so sehr viele Unterschriften und können nur mit Ihrer Hilfe die benötigte Anzahl an Unterschriften sammeln.

Vielen, vielen Dank für Ihre Unterstützung und Hilfe!!!

Herzliche Grüße Ihre Barbara Kowollik Friedberg/Hessen

Die englische Petition finden Sie hier und hier. Zur deutschen Petition geht es hier

Weitere Informationen:

Schriftliche Erklärung eingereicht gemäß Artikel 116 der Geschäftsordnung von Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren.

Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) - (2007/2260(INI)) vom 22 Mai 2008

World Organization for Animal Health (OIE) "Terrestrische Animal Health Standards Kommission Bericht Oktober 2008 - Entwurfsrichtlinien über Hundepopulationssteuerung" (Rft-Format)

http://www.lassy.org/

http://broschicat.de/wordpress/dog-control-program/ausrottung-der-streuner-in-der-eu/ (Übersetzung leider der älteren Version von 2007)

WICHTIGES U P D A T E - The new Animal Health Strategy - Strategy s

Written comments of the Community on the OIE Terrestrial Animal Health Code following the Terrestrial Animal Health Standard Commission meeting of October 2008 and prior to its next meeting in March 2009

The new Animal Health Strategy - Strategys progress

Anmerkung der Petitionsautorin: Weil inzwischen gewisse Menschen glauben, sich als Trittbrettfahrer diese Petition für eigene Zwecke aneignen zu müssen, bin ich gezwungen, an dieser Stelle zu betonen, dass diese Petition in KEINEM Zusammenhang mit irgendwelchen politischen Parteien, Organisationen oder Gruppierungen steht! - 12. März 2009, Barbara Kowollik

12.2008 - Metall- und Elektroindustrie Aufträge brechen drastisch ein

Auch hier dürften viel zu viele Arbeitsplätze auf der Strecke bleiben.... Interssanter Artikel mit einigen Kommentaren. Diese sind besonders lesenswert. Nachzulesen auf www.sueddeutsche.de

11.12.2008 - Bundeswehr testet chemische und biologische Waffen an Tieren

Nach Berichten wurden dabei seit 2004 über 3.000 Tiere getötet. Unter anderem wurden mit Milzbrand, Ebola, Pocken und dem Kongo-Fieber Tierversuche getätigt. Das Verteidigungsministerium bestätigte der die Tierversuche. Tierschützer kritisieren die Gehimhaltung der Tierversuche bei der Bundeswehr. Sie fordern einen Verzicht der Tests. Den ganzen Arikel lesen Sie auf focus.de

Eigener Kommentar: Milzbrand, Ebola, Pocken und Kongo-Fieber..... ist ja viel 'unauffälliger als ein paar Atombömbchen......

Wäre ich Gott, dann würde ich weinen über die Menschen, ........
Und wie ich weinen würde über alle Todesschreie und alles Blut, das so vergeblich fließt, so zutiefst vergeblich, und über den Hunger und die Hoffnungslosigkeit und die Not
und alle wahnsinnigen Qualen und einsame Tode und über die Gefolterten, die schreien und schreien, und über die Folterer noch mehr.
Auszug des Gedicht 'Wäre ich Gott' von Astrid Lindgren - aus dem Schwedischen von Anna-Liese Komitzky

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Aktualisiert August 2009
Alpsray, Altfeld, Borth, Budberg, Büderrich, Eversael, Ginderich, Hartefeld, Hörstgen, Issum, Kamp, Lintfort, Moers, Meerbeck, Menzelen, Millingen, Niederwallach, Niersenbruch, Oermten, Ossenberg, Perrich, Repelen, Sevelen, Vernum, Werrich, Wallach, Xanten. Andere Städte auf Anfrage.
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